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BISHERIGE AUSSTELLUNGEN (ARCHIV)

Come acceso
Sergio Tappa

24. April - 15. Juli 2017

Das Werk von Sergio Tappa eröffnet einen Kosmos zwischen vermeintlich vergangener Kulturgeschichte und Gegenwart, zwischen Süden und Norden, Westen und Osten, zwischen Quantenphysik und Mystik, Philosophie und Spiritualität, zwischen Natur und Kultur und schliesslich zwischen Bewusstem und Unbewusstem. Tappa ist ein Suchender: nach der eigenen (Familien)-Geschichte und Identität ebenso wie nach unseren kollektiven Archetypen. Was er dabei antrifft, verdichtet er in seinen Bildern, Skulpturen und Tagebüchern in eine emblematische Zeichensprache: in Zeichen, die als symbiotische Visionen von Gewesenem, Seiendem und Werdendem sinnlich vibrierend im Raum schweben.

Ausstellungstext

Japanische Kleinskulpturen aus dem 18. - 19. Jh.
Bronzeskulpturen von Melanie Rüegg-Leuthold aus dem 20. Jh.

10. März - 8. April 2017 

NETSUKE 

Die Ausstellung widmet sich japanischen Kleinskulpturen. Sie enstanden seit dem 17. Jh. aus dem Bedürfnis, nützlichen Alltagsgegenständen eine zusätzliche Bedeutung und künstlerische Form zu geben. Hunderte Schnitzkünstler gestalteten seither diese kleinen Meisterwerke. Mit dem japanischen Sinn für Humor und Ästhetik, geben diese Figuren aus Mythen- und Märchenwelt, sowie Natur und häuslichem Alltagsleben einen Einblick in die Kulturgeschichte Japans. 

Gesammelt wurden diese Figuren seit ihren Anfängen und so bietet diese Ausstellung eine grosse Varietät für alle an japanischer Kultur Interessierten.

BRONZESKULPTUREN

Die Skulpturen der Stiftungsgründerin Melanie Rüegg aus dem 20. Jh. bestechen durch die lebendige Ausdruckskraft ihrer Darstellung von Mensch und Tier. Mit viel Einfühlsamkeit widmete sie sich diesem Thema und erreichte, dass der Betrachter beseelte und mit warmen Leben erfüllte Bronzefiguren erlebt.

Einblicke und Aussichten
Neue Bilder von Corinne Güdemann

2. Dezember 2016 - 4. März 2017 

Der Schritt von der letzten Ausstellung der Rüegg-Stiftung mit Annelies Štrba hin zur neuen Ausstellung von Corinne Güdemann ist gar nicht so gross: «Glück festhalten» hiess es da  – und auch bei Corinne Güdemann geht es um ein stilles Staunen. Selbstvergessen stehen Museumsbesucher vor Vitrinen  – oder vor einem Feuerwerk  – oder in einer Landschaft. sie staunen über Kunst, über explosive Lichterscheinungen am Nachthimmel oder über dieses Weiss des Schnees, das alles überzieht und in Stille hült. Die Malerin staunt mit diesen Menschen  – und setzt ihr Staunen in Malerei um. Und wir staunen über diese neuen Bilder.

Ausstellungstext «Einblicke und Aussichten»

Glück festhalten
Neue Fotografien aus der Serie «Noonday» von Annelies Štrba
Arbeiten von Melanie Rüegg-Leuthold und Albert Rüegg

25. August - 22. Oktober 2016

Glück zeigt sich oft erst dann, wenn es vergangen ist. Annelies Štrba hält es in den Bildern ihrer Grossfamilie fest: dieses Ephemere.   Würden wir Glück gleich erkennen, wäre es kein Glück mehr. Denn wir würden auch seine Kehrseite erkennen: die Vergänglichkeit. Kinder wissen noch nicht, wie Glück funktioniert. Deshalb sind sie ideale Motive für die Fotografin. Oder ahnen sie es doch schon? Sehen sie deshlab so aus, als wüssten sie schon mehr über diese Welt als die Erwachsenen? Die Rüegg-Stiftung freut sich sehr, Ihnen Arbeiten aus der Serie «Noonday» dieser lebenserfahrenen Weltklassefotografin zu präsentieren, die noch nie ausgestellt waren. Hinzu gruppieren wir Arbeiten von Melanie und Albert Rüegg: Denn auch sie waren stets auf der Suche nach diesem flüchtigen Glück.

Ausstellungstext «Glück Festhalten»

Neue Zürcher Zeitung: «Kindheitsglück war gestern»

Melanie Rüegg-Leuthold - Jérémie Crettol - Albert Rüegg - El Frauenfelder

19. Mai 2016 - 16. Juli 2016
 

Im Seefeld hat der Ausstellungsraum der Rüegg-Stiftung sich mit seinen Ausstellungen, Konzerten und Lesungen einen Ruf als privates, charmantes Kulturengagement in einem gepflegten Ambiente geschaffen. Dem künstlerischen Erbe seiner Gründer verpflichtet und offen für Fördernswertes in der Gegenwartskunst führt die Stiftung ihr Programm nun an prominenter Adresse weiter: im Schauspielhaus am Pfauen. Die Eröffnungsausstellung präsentiert eine Begegnung zwischen den Stiftungsgründern und zwei jungen, charakterstarken Künstlern aus Zürich und wird wie immer begleitet von augewählter Literatur und Musik. Lassen Sie sich überraschen und geniessen Sie diese exquisite Kulturangebot: Kunst, Musik und Literatur werden Ihnen selten näher kommen als hier. 

Ausstellungstext «Crettol - Frauenfelder - Rüeggs»

Albert Rüegg - Jürg Henggeler
Zwei gegensätzliche Charaktere - eine spannungsvolle Gegenüberstellung

27. November 2015 - 20. Februar 2016
 

Albert Rüegg (1902-1986) extroviert, lebensbejahend und unternemhungsfreudig, von sich und seinem Tun überzeugt - dazu Jürg Henggeler (1935-2009) introviert, abwägend, kritisch beobachtend sich selbst und der Umwelt gegenüber, haben beide eine gemeinsame Passion: die Kunst! Während ihrer Ausbildung zum Graphiker einmal in Zürich, einml in Luzern entdecken sie ihre Liebe zur Malerei. Der eine entscheidet sich - seinem Naturell entsprechend - für farbenfrohe, intensive Bilder in Öl, während der andere sich auf das Essentielle im Schwarz-Weiss des Holzschnittes konzentriert. Emtstanden sind dabei intensive Naturlandschaften und kritische, witzige Parodien der Gesellschaft in der Mitte des 20. Jhr. rund um Zürich.

Stadtbilder - Ansichten von Zürich
Eine Ausstellung über Flüchtlinge von Julia Bruderer und Raphael Perret

27. August - 14. November 2015

Die Ausstellungsräume der Rüegg-Stiftung werden bald einer Siedlung Platz machen, die im gentrifizierten Seefeld erschwinglichen Wohnraum schafft und dadurch für eine soziale Durchmischung sorgt. Julia Bruderer und Raphael Perret führen diesen Gedanken in einem gemeinsamen Projekt weiter und haben eine Serie von Interviews mit Migranten geführt, um mehr darüber zu erfahren, aus welchen Orten und Ansichten ihre Stadt Zürich besteht.

Das Interesse der beiden Stiftungsgründer Albert und Melanie Rüegg-Leuthold an anderen Kulturen nehmen die beiden Künstler in einer Serie von Bildern und Videointerviews auf, die neu für die Ausstellung entstanden sind und die Eindrücke der Zuwanderer als Ausgangspunkt haben. Sie zeigen Ansichten der Stadt, die zusammen mit den porträtierten Persönlichkeiten unsere gewohnte Lebenswelt in ein neues Licht setzen.

Ausstellungstext «Stadtbilder - Ansichten von Zürich»

Neue Zürcher Zeitung: «Fluchtpunkt Zürich»

Tages Anzeiger: «Flüchtlinge in Zürich erzählen aus ihrem Leben»

Musik für Augen
Mikhail Kononov

7. Mai - 11. Juli 2015



Mit Pinsel und Farbe die Schönheit der Natur einzufangen, ob in Russland, den USA oder in seiner neuen Heimat der Schweiz, ist das Ziel dieses russischen Malers. Seine farbenprächtigen Bilder strahlen Lebensfreude aus und sind eine Symphonie für die Augen. 

Ausstellungstext Mikhail Kononov

Übersee
Reisebilder von Albert Rüegg

29. Januar - 18. April 2015



Blick in die Ferne...   Die Ausstellung widmet sich Albert Rüeggs Reiseimpressionen von Transatlantik-Überquerungen in den 1960er Jahren. Was auf Deck in Skizzen und Aquarellen flüchtig festgehalten wurde, ist später im Atelier in neue Formen und Farben transformiert worden.  

Dieter Hall
Albert Rüegg

29. August - 8. November 2014



Mit Dieter Hall (*1955), der nach 27 Jahren in New York vor kurzem nach Zürich zurückgekehrt ist, und dem Stiftungsgründer Albert Rüegg (1902 -1986) begegnen sich in den neuen Ausstellungsräumen der Rüegg-Stiftung an der Zürcher Dufourstrasse zwei expressive Maler, die sich in bestimmten Bilder erstaunlich nah sind. Beide vertrauen ihre Bildfindungen kompromisslos ihren subjektiven Eindrücken an. Das Resultat sind hochemotionale Stilleben, Interieurs, Porträts und Landschaften, in starken Farben und freien Perspektive: Malerei als Befreiung und Freiheit.

Ausstellungstext Dieter Hall - Albert Rüegg

Neue Zürcher Zeitung: «Expressiv und emotional»

Schweizer Illusrtierte: «Die Essenz der Wirklichkeit»

Barbara Roth - Modelle
Melanie Rüegg-Leuthold - Momente

13. März  - 10. Mai 2014



Zum ersten Mal in der Geschichte der Rüegg-Stiftung entsteht hier eine Begegnung zweier Bildhauerinnen: der Stiftungsgründerin Melanie Rüegg-Leuthold (1906 - 1997) und der Zürcher Künstlerin Barbara Roth (*1950). Den Zauber, den Melanie Rüegg-Leuthold in Momenten des Spiels, des Tanzes, der stillen Versunkenheit fand, fasst Barbara Roth in modellhafte Raumzeichen, die nach dem Wesen von Körper, Geist und Materie, von Architektur, Natur und Kunst, von Proportionen, Transparenz und Paradoxien fragen.

Ausstellungstext Barbara Roth - Melanie Rüegg-Leuthold

Konturen formen Plastik und Malerei
Frühwerke von Melanie Rüegg-Leuthold und Albert Rüegg

5. September - 21. Dezember 2013



Die Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg zeigt in neuen Räumen in einem Zyklus von Ausstellungen das künstlerische Werk der beiden Stiftungsgründer, der Plastikerin Melanie Rüegg-Leuthold (1906-1997) und des Malers Albert Rüegg (1902-1986)

Ausstellungstext Konturen formen Plastik und Malerei

Ausstellung Kirchgasse: Melanie Rüegg-Leuthold, Albert Rüegg

22. März - 30. Juni 2012



Die Kunst der Plastikerin Melanie Rüegg-Leuthold und des Malers Albert Rüegg wird von der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Eine Gelegenheit, zwei eigenständige Werke wiederzuentdecken, umrahmt von einem Konzert von Saadet Türköz und einer Lesung von Dana Grigorcea.

Ausstellungstext Kirchgasse 2012

Neue Zürcher Zeitung «Schroffer Gletscher, majestätischer Gepard»

Ausstellung Utoquai: Melanie Rüegg-Leuthold, Albert Rüegg

Mai 2011



Die Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg lädt zur ersten Ausstellung des Künstler-Ehepaares Melanie Rüegg-Leuthold (1906-1997) und des Albert Rüegg (1902-1986) nach deren Ableben und präsentiert eine Auswahl aus dem Gesamtwerk der beiden Künstler, Stiftungsgründer und Kunstförderer.

Einladungskarte Ausstellung Utoquai 41

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